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Die Ziegelei Vandersanden erhielt am Freitag, 9. November 2007, in der Autoworld in Brüssel zum zweiten Mal in Folge den Titel „bester Lieferant” des Baustoffmarkts und durfte die begehrte FeMa-Auszeichnung in Empfang nehmen. FeMa ist die Belgische Vereinigung der Baustoffhändler.
Über 300 Prominente aus der Bauwelt waren bei der sechsten Preisverleihung anwesend. Die Preise sind ein Zeichen der Anerkennung des Handels gegenüber der Industrie und umgekehrt.
Am 9. November 2007 fand die Veranstaltung der FeMa-Preise im Automobilmuseum „Autoworld” in Brüssel statt. Die FeMa-Trophäe, ein zierliches Kunstwerk, wird alle zwei Jahre von den bei der FeMa angeschlossenen Händlern einem Produzenten verliehen, der Mitglied bei Feproma ist. Kriterium bei der Preisvergabe ist u. a. die Bedeutung, die die Produzenten den verschiedenen Aspekten der Zusammenarbeit, wie in der FeMa-Charter beschrieben, beimessen. Die in der FeMa-Charter aufgeführten Aspekte umfassen u. a. Ethik, Qualität, das Einhalten von eingegangenen Verpflichtungen, Informationsunterstützung, proaktive Verkaufspolitik sowie eine kohärente Preispolitik.
In der Kategorie Rohbaumaterialien waren außer dem Preisträger Vandersanden auch Terca-Desimpel, Koramic und Xella für die FeMa-Trophäe nominiert. Vandersanden durfte zum zweiten Mal in Folge die Auszeichnung in Empfang nehmen. Der Preis wurde dem kaufmännischen Leiter Herrn Wilfried Lenaers, dem Vertriebsleiter Belgien Herrn Jos Achten und dem Geschäftsführer Herrn Jean-Pierre Wuytack von Vandersanden überreicht.
Die Geschäftsführung und das Personal von Vandersanden dürfen zu Recht stolz sein auf diese Anerkennung.
„Vandersanden ist noch stets ein Familienunternehmen und schreibt Kundenbindung ganz groß“, erklärt Jos Achten. „Dieser Preis ist eine Anerkennung für unser ganzes Personal, Arbeiter wie Angestellte und Manager, für ihr tägliches Engagement, Flexibilität und Service. Diese Trophäe bekommt einen Ehrenplatz in unserer Ausstellungsfläche, damit unsere Kunden sie sehen können, als Dank für ihr Vertrauen in Vandersanden“, fügt Jos Achten hinzu.
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Am Mittwoch, den 26. September wurde die neue Fabrik von Huwa-Vandersanden in Hedikhuizen (in der Nähe von ’s Hertogenbosch) offiziell in Anwesenheit des niederländischen Wirtschaftsministers Van der Hoeven eröffnet. Die Produktionsstätte, die mit einer Investition von 40 Mio. Euro einhergeht, verfügt über eine Produktionskapazität von ca. 75 Mio. Steinen pro Jahr. Dies ist ausreichend, um die steigende Nachfrage der deutschen und niederländischen Märkte nach Handformziegeln zu beantworten. Darüber hinaus werden 5 neue Arbeitsplätze geschaffen.
Das Joint Venture zwischen Vandersanden nv und dem niederländischen Unternehmen HUWA Baksteen wurde im Jahre 2005 ins Leben gerufen und richtet sich sowohl an den niederländischen wie deutschen Markt. In der neuen Fabrik von Huwa-Vandersanden werden hauptsächlich Fassadensteine unter dem Markennamen Vandersanden produziert werden.
Da die Nachfrage nach Handformziegeln, insbesondere der Marke Vandersanden, in den letzten Jahren in den Niederlanden und Deutschland stark angestiegen ist, wurde die alte Fabrik in Hedikhuizen durch eine hochmoderne Produktionsstätte ersetzt. Die neue Fabrik wurde mit der neuesten Technik auf dem Gebiet der Produktion und der Ökologie ausgestattet und verfügt über eine Produktionskapazität von ca. 75 Mio. Steinen auf Jahrbasis.
Sowohl das Gebäude wie auch die Anlagen wurden im Hinblick auf hohe Energie-Effizienz entworfen und gebaut: die verbrauchte Energie wird optimal benutzt. Der Ofen (Länge 140 m) wurde im Hinblick auf Langlebigkeit und Energieeinsparung auch traditionell gemauert. Einige Beispiele für die energiefreundlichen Produktion: die Abfallwärme der Öfen wird für die Trockenräume genutzt, kaputte Steine werden gemahlen und erneut benutzt, Regenwasser wird aufgefangen und nach Gebrauch gefiltert und erneut im Produktionsprozess eingesetzt.
Außer der Fabrik in Hedikhuizen zählt Huwa-Vandersanden in den Niederlanden noch zwei Produktionsstätten in Spijk und Angeren. Die drei belgischen Fabriken von Vandersanden werden weiterhin in erster Linie den belgischen Markt beliefern (55 % der Produktion), der Rest ist für den Export nach Japan, Russland und beinahe ganz Europa bestimmt. Jährlich produzieren Vandersanden Belgien und Huwa-Vandersanden Niederlande über 500 Mio. Fassadensteine und sind damit der drittgrößte Produzent in Europa.
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Nach über 20 Jahren Repräsentanz in Nord-Frankreich wurde die Niederlassung der Ziegelei Vandersanden vollständig modernisiert. Seit dem 1. Mai 2007 begrüßt Vandersanden alle Bauinteressierten herzlich in der neuen Ausstellungsfläche in Halluin (in der Nähe von Menen).
In der 400 m² großen Ausstellungshalle ist das vollständige Sortiment an Fassadensteinen dank eines neuen Paneelkonzeptes zu sehen.
Die breite Palette an Ziegelfarben ist auf „Drehständern“ (siehe Foto) zu bewundern.
Auf großen drehenden Musterpaneelen können Sie die verschiedenen Steinfarben mit den dazu passenden Fugenfarben eingehend studieren und vergleichen. Darüber hinaus steht Ihnen unser enthusiastisches Verkaufsteam mit professioneller Beratung zur Seite.
Vandersanden innoviert! Das zeigt sich anhand eines neuen Projektes, welches die Vandersanden Steinfabriken in Zusammenarbeit mit der NV De Scheepvaart ins Leben gerufen hat.
Da die Niederlassung in Lanklaar (Dilsen-Stokkem) direkt an dem “Süd-Willems-Kanal” liegt, entstand innerhalb der Firma die Idee, um die Ziegelsteine über die Schifffahrt zu transportieren.
Menen, dicht an der französischen Grenze, ist über die Wasserwege einfach zu erreichen, wodurch Vandersanden die Möglichkeit hat, um deren Kunden in Henegouwen, Westflanderen und dem Norden Frankreichs noch effizienter zu beliefern.
Eine luminöse Idee. Nach diversen Studien und Tests über das Konzept von Palettentransport in der Binnenschifffahrt zeigte sich, dass das Laden und Löschen eines Binnenschiffes zu viel Zeit in Anspruch nahm und letztendlich als zu teuer befunden wurde. Daher hatte Vandersanden die Idee, um Pontons einzusetzen. Weil nichts in den Bauch des Schiffes geladen wird, sondern auf das Ponton, können die Paletten einfach mit einem Gabelstapler geladen und gelöscht werden. Vandersanden machte Mittel frei, um ein Ponton an die nötigen Anforderungen anzupassen und stellte Personal zur Verfügung, um ein paar Testfahrten zu machen.
Ein vielversprechendes Projekt. Im Mai und Juni machte das Projektteam verschiedene Testfahrten zwischen Lanklaar, Menen und Tessenderlo. Mit zwei Gabelstaplern wurden ohne Probleme in 4 Stunden 550 Tonnen gelöscht.
Anhand der Tests zeigt sich, dass das Pontonkonzept an allen ausgetesteten Kaimauern einwandfrei verlief. Zur Zeit gibt es noch ein paar Details die verbessert werden müssen, aber der Palettentransport mit Ponton scheint bald eine Alternative zu bieten für die mehr dann 1 Millionen Tonnen palettisierte Bauprodukte, die zur Zeit per LKW hin und her reisen.
Dauerhaft unternehmen. Vandersanden Steinfabriken strebt nicht nur an, um der beste Ziegelbrenner zu sein, sondern beweist anhand dieses Projektes, dass umweltfreundliches unternehmen und der dauerhafte Umgang mit unserer Umgebung wichtige Schwerpunkte innerhalb der Firma sind.
Durch teilweise denTransport, von der Strasse auf den Wasserweg zu verlegen, nutzt Vandersande eine umweltfreundliche Alternative für den dichten und verschmutzenden Strassenverkehr. Der Energieverbrauch und der schädliche Gasausstoss pro Tonne transportierte Ladung ist bei der Schifffahrt nämlich viel geringer als bei irgendeinem anderen Transportmittel. Durch die Entlastung des Frachtverkehrs auf den Strassen, trägt der Transport über die Binnenschifffahrt auch bei zur Verkehrssicherheit auf den Strassen.
Auch andere Firmen innerhalb Fema und Feproma, die Berufsvereinigung von Bauhändlern und Herstellern von Baumaterialien, haben sich durch dieses Projekt inspirieren lassen und sind fragende Partei, um den Palettentransport über die Binnenschifffahrt weiter zu entwickelen.